Aktuelles

 

 Home
Tips
Kontakt
Geschichte
Fahrzeuge
Einsätze
Aktuelles
Einsatzabteilung
Förderverein
Links
Gästebuch
Internes
Heimat
Jugendfeuerwehr
Feuerwehrwelt
Atemschutz
News

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
     
Die Feuerwehr Weiler stellt nach 43 Jahren eine neue Tragkraftspritze in Betrieb
     
 

 
 

Bei der neuen Tragkraftspritze handelt es sich um eine TS 8/8 der Firma Ziegler vom Typ Ultraleicht. Die neue Tragkraftspritze ist mit ca. 152 kg fast 50 kg leichter als sein Vorgänger, ebenso verfügt sie über einen elektrischen Anlasser .Details

Weihnachtsfeier  2004

 

NUR WENIGE EINSÄTZE IM ABLAUFENDEN JAHR

Ausbildungsstand bei der Feuerwehr Weiler auf hohem Niveau

 

red Weiler. Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahresabschlussfeier der Freiwilligen Feuerwehr Weiler standen wie immer Ehrungen und Beförderungen. Norbert Genzler, Walter Riethe, Rosario Scaffidi und Ewald Lenhart wurden für 25 Jahre, Egon Weitz für 40 Jahre Treue zum Förderverein der Feuerwehr Weiler geehrt. Anna Schaadt und Pascal Bensheimer wurden zur Feuerwehrfrau und zum Feuerwehrmann ernannt, Thomas Kurz und Björn Weirich nach dem Ableisten der erforderlichen Mindestdienstzeit und der Qualifikation durch entsprechende Lehrgänge zum Brandmeister befördert. 

Mit launigen Worten begrüßten der Vorsitzende des Fördervereins, Johannes May, und der Wehrführer der Feuerwehr Weiler, Rainer Kropp, die Teilnehmer der diesjährigen Jahresabschlussfeier in dem bis auf den letzten Platz besetzten Gaststätte „Lautershof“. Besonders die Partner der Feuerwehrfrauen und –männer fanden an diesem Abend Beachtung. „Ihr Verzicht auf Freizeit mit dem Partner macht das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute erst möglich,“ betonte Kropp. Mit Stolz verwies May auch auf die Teilnahme von ehemaligen Aktiven an der Weihnachtsfeier, die der Wehr nach wie vor die Treue halten.

Bei dem Jahresrückblick verwiesen May und Kropp nicht nur auf die Einsätze, auch soziales Engagement war wieder gefordert wie z.B. beim Dorffest, den Umzügen in der Gemeinde und dem Ausbau des Mannschaftsraumes, der in den kommenden Wochen fertig gestellt sein wird. „Nur wenige Einsätze waren in 2004 zu verzeichnen. Ein Zeichen, dass der vorbeugende Brandschutz in Weiler funktioniere,“ blickte Kropp zufrieden zurück. Einen Rekord hat die Freiwillige Feuerwehr Weiler allerdings beim Besuch von Lehrgängen zu verzeichnen. In insgesamt 31 verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen, angefangen beim Thema Atemschutzträger über Motorsägen, Sprechfunker, Einsatzstellenbelüftung, Brandbekämpfung mit Hohlstrahlrohren, technische Hilfe bis hin zum Zugführerlehrgang haben sich die Feuerwehrleute weiter qualifiziert und dafür ihre wertvolle Freizeit geopfert. „Damit befindet sich die Weilerer Wehr auf einem nie gekannten Ausbildungsniveau,“ resümierte der Wehrführer. 

Die Feuerwehr Weiler freute sich außerdem über zwei bereits voll ausgebildete Feuerwehrleute. Ulli Bornheimer Schwalbach ist nach Weiler gezogen und dort in die Feuerwehr eingetreten, Oliver Hartwein kehrte nach der Bundeswehrzeit nach Weiler zurück machte dort weiter, wo er bereits in der Jugendwehr angefangen hat. Nachdem die Beiden bei der Zusammenkunft der Verbandsgemeindewehren bereits feierlich verpflichtet wurden, begrüßten sie nun auch die Kameradinnen und Kameraden in Weiler.  

Der Nikolaus hatte angesichts dieses Engagements natürlich viel Lob und wenig Kritik auszusprechen. Ihm war auch nicht verborgen geblieben, dass Volker May das silberne Feuerwehrabzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst und das silberne Feuerwehrabzeichen am Bande für 25jährige besondere Verdienste in der Feuerwehr erhielt. Für die Mitglieder der Jugendwehr hatte Knecht Ruprecht etwas mitgebracht, was die Jugendbetreuerin Michaela Haase und den Betreuer Björn Weirich besonders freuten. Sie waren auch stolz auf die Jugend, die sich neben der Ausbildung auch bei einer Wanderrallye und an einem Zeltlager in Echternach beteiligten. 

„Die Freiwillige Feuerwehr ist Garant dafür, dass wir ruhiger schlafen können“, brachte der Ortsbürgermeister den Verdienst der Wehrleute auf den Punkt. Er bedankte sich bei allen, die so ihren Teil zum Funktionieren der Gemeinschaft beitragen, jeder an der Stelle, die ihm nach Kraft und Fähigkeit gegeben ist. Der Abend schloss nach der Verlosung, für die wie immer Lilo Bootz verantwortlich zeichnete, mit dem Absingen aktueller Weihnachtslieder.

.

horizontal rule

Beförderungen 2004 ( Rainer Kropp, Björn Weirich, Thomas Kurz, Anna Schadt, Pascal Bensheimer, Volker May)

 

 

 

Verbandsgemeinde  Feuerwehrtag am 19.11.2004

in Münster- Sarmsheim

Einmal im Jahr treffen sich die Feuerwehren in der VG Rhein-Nahe zu ihrem Kameradschaftsabend. Die

Zusammenkunft bietet nicht nur Gelegenheit, eine Bilanz der Einsätze und der Leistungen zu ziehen, sondern

auch besonders engagierte Wehrleute zu ehren und zu verabschieden.

Auf dem diesjährigem Verbandsgemeinde Feuerwehrtag wurden Feuerwehrkameraden

für den Aktiven Dienst in der Feuerwehr Weiler neu Verpflichtet sowie ein Kamerad geehrt.

Die Kameraden Oliver Hartwein und Uli Bornheimer- Schwalbach wurden durch den zweiten Beigeordneten

und dem Wehrleiter der Verbandsgemeinde Rhein- Nahe für den Feuerwehrdienst Verpflichtet.

Der Kamerad Volker May wurde anlässlich seines 25. Jährigen Dienstjubiläum in der Feuerwehr Weiler durch den Landrat und dem Wehrleiter das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen verliehen.

 

 

 

Jahreshauptversammlung des Fördervereins

„Freunde der Feuerwehr Weiler e.V.“

 
Auf eine stolze Bilanz blickten die Mitglieder der Feuerwehr bei der Jahreshauptversammlung im Gerätehaus zurück. Einsätze, Lehrgänge, Übungsstunden und der Ausbau des Gerätehauses haben die Mannschaft im vergangenen Jahr stark gefordert.
Mit Stolz blickten der Vorsitzende des Fördervereins, Johannes May, und der Wehrführer, Rainer Kropp, auf die Bilanz beim Rechenschaftsbericht 2003.

 

Bei fünfzehn Brandeinsätzen, darunter zwei Großbrände, und den sieben technischen Hilfen wurden 648 Stunden aufgebracht, so viel wie noch nie in einem Jahr.

1287 Übungsstunden wurden absolviert und zwanzig Lehrgänge mit nochmals 798 Stunden, davon sechzehn Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule in Koblenz, haben die Mitglieder der Feuerwehr besucht.

Dazu kommen noch über 155 Stunden für Brandsicherheitswachen, Zugbegleitungen und Absperrmaßnahmen für Weilerer Vereine und Organisationen.

Beim Ausbau des Gerätehauses leisteten die Mitglieder, allen voran Thomas Kurz und seine Mannschaft, Außergewöhnliches, in nochmals 1484 Stunden wurden umfangreiche Ausbaumaßnahmen am Feuerwehrgerätehaus vorgenommen.

Dies ergibt für das Jahr 2003 eine Gesamtstundenzahl von 4372 Stunden die die Örtliche Feuerwehr zum Wohle der Weilerer Bürgerschaft aufgebracht hat.

Zu diesen Stunden kommen noch einige 100 Stunden dazu, die mehrere Weilerer Kameraden für die Pflege und Wartung der Atemschutzgeräte und Ausrüstungsgegenstände für die Feuerwehren der gesamten Verbandsgemeinde aufbringen.

 

Die Verantwortlichen blickten auf eine schlagkräftige Feuerwehr und eine funktionierende Gemeinschaft, in der das Gemeinwesen einen hohen Stellenwert hat. Ortsbürgermeister Erwin Owtscharenko dankte allen, die einen Beitrag dafür geleistet haben, dass die Weilerer ruhig schlafen können.
Die Jugendfeuerwehrwartin Michaela Haase betreut zur Zeit neun Jugendliche, zwei wurden im vergangenen Jahr in die aktive Feuerwehr übernommen und zwei haben aufgehört. Damit hat die Weilerer Feuerwehr einen großen Teil ihrer Aktiven aus der Jugendfeuerwehr gewonnen.

Im vergangenen Jahr wurde die Abnahme der Leistungsspange für den Kreis Mainz- Bingen von der Jugendfeuerwehr Weiler ausgerichtet, alle Weilerer Jugendlichen haben sie bestanden. Neben den wöchentlichen Übungsstunden gehört auch Vergnügen in den Stundenplan der Jugendfeuerwehr. So haben die Jugendlichen z.B. das Freizeitbad Miramar besucht und nahmen an dem Ausflug der "Großen" in die Lüneburger Heide teil. Die Versammlung bedankte sich für die Nachwuchsförderung, für welche sich die Jugendbetreuer Michaela Haase und Björn Weirich verantwortlich zeichnen. Sie werden unterstützt von Pascal Bensheimer, Christoph Göretz und Anna Schadt.
Allein der Kassierer Uli Bootz war traurig über seinen Bericht, das hatte er in fünfundzwanzig Jahren Vorstandsarbeit noch nicht erlebt, dass der Kassenstand auf ein Minimum abgeschmolzen war. Neben dem Feuerwehrauto, das der Förderverein finanziert hat, sind in den letzten 5 Jahren vom Förderverein „Freunde der Feuerwehr Weiler e.V.“ mehr als 50.000.- € in die Ausrüstung und das Gerätehaus der Feuerwehr geflossen. Aber der Ausbau des Feuerwehrgerätehauses hatte nunmehr alle Reserven aufgebraucht.

Deshalb bedankte er sich bei der Verbandsgemeinde, die sich an den Um- und Ausbaukosten Finanziell beteiligt, damit Atemschutz, persönliche Ausrüstung und Gerätschaften einsatzbereit gelagert werden können und die Mannschaft einen Schulungs- und Aufenthaltsraum in ausreichender Größe zur Verfügung hat. Also kann der Ausbau weiter gehen, verkündete er nicht ganz ohne Stolz.
Aufgrund der steigenden Kosten sah sich der Versammlung genötigt, den bescheidenen Mitgliedsbeitrag von 13.- € pro Jahr um 2.- € anzuheben. Neu eingeführt wurde ein familienfreundlicher Einheitstarif. Sind mehrere Mitglieder in einer Familie angemeldet sind für alle nur einheitlich 20.- € Beitrag aufzubringen. Ein kleiner Beitrag für eine große Sicherheit. Der Beschluss war einstimmig.
Der Vorsitzende der Freunde der Feuerwehr Weiler, Johannes May, bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfer, die beim Umbau des Feuerwehrgerätehauses, beim Feuerwehrfest und beim Dorffest aktiv waren und sind. Insbesondere dankte er dem Wehrführer, der es als Lokomotive versteht, die Freiwillige Feuerwehr Weiler jedes Jahr ein Stück weiter nach vorne zu bringen. Nach Abschluss der Versammlung wurden noch verschiedene Löschtechniken ausprobiert.

 

Die Feuerwehr Weiler erhielt einen Überdrucklüfter

 

Neues Spielzeug für die Feuerwehr ?

NEIN !

Dieses Gerät wird bei stark verqualmten Räumen eingesetzt.

Warum Überdruckbelüftung?

Rauch und Wärme werden in kurzer Zeit spürbar reduziert

Die Erhöhung der Körpertemperatur ( der Einsatzkräfte ) ist geringer (7°C an der Körperoberfläche)
Die Sichtverhältnisse verbessern sich
Wasserdampf des eingesetzten Löschwassers wird von den Einsatzkräften ferngehalten
Die Gefahr eines "Flash-over" sinkt
Geringere Brandfolgeschäden
Gebäudebereiche können rauchfrei gehalten werden
 

Damit können wir effektiver Arbeiten !

Wie setze ich ihn ein ?

Dazu sollte die Einblasöffnung soweit wie möglich vom Feuer entfernt und der Luftkegel in die Mitte der Öffnung gerichtet sein (den Luftwinkel kann man am hinteren Teil des Lüfters in 5 Positionen verstellen).
Durch das Mitreisen der Umgebungsluft wird eine Abdichtung erzielt und man bekommt sofort bei Inbetriebnahme des Gerätes ein Sichtfeld, welches ein schnelles und bequemes Einsatzvorhaben ermöglicht.
Als nächstes müssen von den Einsatzkräften Öffnungen geschaffen werden (z. B. Fenster öffnen), die möglichst auf der gegenüberliegenden Seite des Lüfters liegen, damit der Qualm abziehen kann.
Die Verbreitung des Feuers ist so gut wie gestoppt, da durch die gesteuerte Luftzufuhr die heißen Gase zu den Ausgängen geleitet werden und somit auch die Erstickungsgefahr der Opfer durch giftige Gase sehr gering wird. 

  Technische Daten

Der RAMFAN GF 165 ist leistungsfähiger als größere Ventilatoren, hat eine ausbalancierte Turbolüfterschaufel aus Aluminium und ein 2,5 cm dicken Pulverbeschichtetes rotes Stahl-Außengestell.
Man kann den Lüfter durch einen Transportbügel und hochbelastbare Räder auch in unwegsames Gelände mitnehmen. Sein Fünffachraster ermöglicht es verschiedene Neigungswinkel einzustellen.

Motor:

Honda 5.5 PS (4kW) Typ GX 160

Gebläsegröße:

40 cm x 21 Schaufelräder

Laufzeit:

58 Min. bei Vollgas

Gewicht:

38 kg (betriebsbereit und voll getankt)

Höhe x Breite x Tiefe:

56 x 48 x 57 cm

Leistung:

Tatsächlich 11000 m³/h

 

Mitgerissen 22000 m³/h

 

Gesamt 33000 m³/h

Schaltechnische Daten:

mittlerer 1-Meterpegel L=96 db(A)

 

 

Freunde der Feuerwehr Weiler e.V.


Feuerwehr Weiler zieht Jahresbilanz:

"Einsätze nehmen zu"


Beförderungen bei der Jahresabschlussfeier

 

Die geehrten Peter Stipp. Volker May und Stephan Mayer mit dem Fördervereinsvorsitzendem Johannes May

 


"Im vergangenen Jahr wurden seit Jahren die häufigsten Einsätze gefahren, auch über die Grenzen der Ortsgemeinde und der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe hinaus", zog der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Weiler, Rainer Kropp, bei der Jahresabschlussfeier Bilanz.
Aber dafür sei die Feuerwehr schließlich da, resümierte der Wehrführer, und verband seinen Dank an alle eingesetzten Kräfte. Der Ausbildungsstand habe sich im vergangenen Jahr noch einmal verbessert, die Zahl der Lehrgangsbesuche habe noch einmal zugenommen. Der Ausbildungsstand sei so gut wie noch nie. Er dankte auch für die Nachwuchsförderung, für welche die Jugendbetreuer Michaela Haase und Björn Weirich verantwortlich zeichnen. Sie werden unterstützt von Pascal Bensheimer, Christoph Göretz und Anna Schadt.
Der Lohn für die Einsatzbereitschaft, die Ableistung der vorgeschriebenen Mindestdienstzeit und die erfolgreich besuchten Lehrgänge, ließ deshalb auch nicht auf sich warten und Wehrführer Kropp konnte eine Reihe von verdienten Feuerwehrfrauen und ­männer befördern. Anja Lauter, Michael Lauter, Stephan Mayer, Markus Steinberger und Björn Weirich wurden vom Oberfeuerwehrmann bzw. ­frau zum Hauptfeuerwehrmann bzw. ­frau befördert.
Zu Beginn der Feier begrüßte der Vorsitzende der Freunde der Feuerwehr Weiler, Johannes May die Ehrengäste und Gäste und hielt noch einmal eine kurze Rückschau auf die Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. Er verband dies mit einem Dank an die Helferinnen und Helfer, die beim Umbau des Feuerwehrgerätehauses, beim Feuerwehrfest und beim Dorffest aktiv dabei waren und sind. Insbesondere dankte er dem Wehrführer, der es als Lokomotive versteht, die Freiwillige Feuerwehr Weiler jedes Jahr ein Stück weiter nach vorne zu bringen.
Sodann hatte er das Vergnügen und die Ehre, langjährige Mitglieder auszuzeichnen. Für fünfundzwanzig Jahre aktive Mitgliedschaft erhielten Stephan Mayer und Volker May eine Urkunde und ein Präsent. Seit fünfzig Jahren Mitglied im Förderverein kann Peter Stipp, der auch viele Jahre aktiv in der Wehr war, zurück blicken. Er wurde mit einer Urkunde und einem Präsent ausgezeichnet. Stipp sei, so der Vorsitzende, ein Vorbild für die Jugend.
Auch die Jugendwehr kann auf eine Auszeichnung blicken. Im Kreiszeltlager, haben alle Jugendlichen die Prüfung bestanden und erhielten die Jugendflamme Stufe eins. Die Jugendlichen hatten auch eine Überraschung für die Betreuer mitgebracht und dankten ihnen für die wirklich gute Arbeit, die sie sich mit den Jugendlichen machten.
Ortsbürgermeister Erwin Owtscharenko dankte im Namen der Bürgerschaft von Weiler abschließend allen Aktiven, Passiven und Jugendlichen für ihren Einsatz. "Ohne die Bereitschaft der Wehrleute könnten wir in Weiler nicht ruhig schlafen." Und was eine motivierte und gut ausgebildete Feuerwehr wert sei, zeigten die vielen Einsätze, bei denen es auch um Menschenleben gehe.
Neben dem guten Essen sorgte zum Schluss noch eine Verlosung mit attraktiven Preisen, organisiert von Lilo Bootz, für gute Stimmung und Unterhaltung.